Solhanna Webdesign

Für Künstler

Einen ganzen Kosmos auf eine Seite bringen.

Kunst entsteht über Jahre. Eine Website bringt sie auf den Punkt.

Von der Kunst nach außen

Damit künstlerische Arbeit nach außen sichtbar wird, braucht sie eine Form, in der sie sich zeigen und weitergeben lässt.

  1. Künstlerischer Kosmos
  2. Verdichtung
  3. Verteilung
  4. Resonanz

Die Arbeit an einer Website gehört in die Verdichtung. Sie bringt die künstlerische Arbeit in eine Form, die sich erfassen, zeigen und weitergeben lässt.

Dabei ist nicht für jede Kunstform dasselbe wichtig. Musik braucht andere Zugänge als bildende Kunst, Literatur oder Bühne.

Die Form der Website entsteht aus dem, was sie tragen soll.

Wenige Sekunden müssen reichen.

Ein Booker schaut einen Namen nach. Für ein Festival werden Besetzung und Hörproben gesucht. Eine Redaktion braucht ein Pressefoto. Nach einer Ausstellung interessiert der nächste Termin. Nach einer Lesung vielleicht das Buch.

  • ▸ Hörprobe 02:41
  • Besetzung
  • Pressefoto ↓
  • Nächster Termin
  • Werkgruppe 2024–26
  • Leseprobe

In solchen Momenten muss schnell erfassbar sein, wer oder was hier zu sehen ist und wo das Gesuchte liegt.

Und auch technisch zählt Geschwindigkeit. Künstlerseiten tragen häufig viel Material: große Bilder, Audio, Video, Galerien. Das alles muss seinen Raum bekommen, ohne die Seite schwer zu machen.

Eine gute Künstlerseite ist deshalb zweimal schnell: beim Verstehen und beim Laden.

Was eine Künstlerseite leisten kann

Arbeiten und Projekte

Aufnahmen, Bilder, Videos, Texte, Produktionen oder Werkgruppen können unterschiedlich viel Raum brauchen. Das Material bestimmt, wie Portfolio und Projekte aufgebaut werden.

Termine

Konzerte, Ausstellungen, Vorstellungen, Lesungen, Workshops und andere Termine lassen sich zentral veröffentlichen und aktuell halten.

Presse und Veranstalter

Biografie, Pressefotos, Besetzungen, technische Angaben, Pressestimmen und weiteres Material können dort bereitstehen, wo sie ohne Umwege gefunden werden.

Publikum und Newsletter

Termine, Neuigkeiten und Newsletter schaffen einen direkten Weg zum Publikum, unabhängig von einzelnen Plattformen und deren Reichweite.

Unterricht und Workshops

Unterricht, Workshops, Kurse oder andere Angebote können Teil derselben Website sein und trotzdem einen klar abgegrenzten Bereich bekommen.

Kontakt und Anfragen

Booking, Presse, Kooperationen, Unterricht und allgemeine Anfragen brauchen nicht zwangsläufig denselben Kontaktweg.

Das Portfolio

Hier bekommt die Arbeit selbst den Raum.

Eine Aufnahme soll gehört werden können. Ein Bild braucht eine andere Präsenz als ein Pressetext. Eine Werkgruppe muss sich anders erschließen lassen als ein Konzertprogramm oder eine Bühnenproduktion.

Deshalb gibt es für ein Portfolio keine Standardform.

Die Gestaltung richtet sich nach dem Material, nicht das Material nach der Website.

Und es muss funktionieren.

Eine Künstlerwebsite darf visuell und inhaltlich viel tragen. Technisch sollte davon möglichst wenig zu spüren sein.

Bilder werden für die jeweilige Darstellung aufbereitet, Medien sinnvoll eingebunden und die Seite für unterschiedliche Bildschirmgrößen gebaut und geprüft.

Performance, Barrierefreiheit, technische Standards und Auffindbarkeit gehören dabei nicht neben die Gestaltung. Sie gehören zur fertigen Website.

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Wie es losgeht

Am Anfang steht die Konzeption. In einer gemeinsamen Session wird aus der künstlerischen Arbeit die inhaltliche Struktur der Website.